Biogasanlagen
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Voraufbereitung durch Separierung und HydrolyseReferat von Anselm J. Gleixnerzur 2. Norddeutschen Biogas- tagung in Hildesheim am 10.06.2005 Der Titel ist nicht ganz vollständig, korrekt wäre: Voraufbereitung der Biomasse durch Disintegration, Hydrolyse und Separation. Wir sollten lernen, bestimmte natürliche Vorgänge zu verstehen und zu akzeptieren und dann werden wir leistungsfähige und weniger störungsanfällige Biogas-Anlagen erhalten. Beispielsweise ist ein möglichst hoher Zellaufschluss herzustellen. Je größer die Oberfläche ist, welche die Partikel aufweisen, umso besser ist der Abbau und der damit verbundene Ertrag an Biogas. >>Download des gesamten Textes als pdf:
Brennerei und BiogasReferat von Anselm J. Gleixner zur Infoveranstaltung "Bioethanol- und Energieerzeugung in mittelständischen landwirtschaftlichen Brennereien", veranstaltet vom Verband Bayer. Landw. Brennereien e.G., München am 19.07.2004 Biogas-Anlagen sind bereits seit vielen Jahren erfolgreich in Brennereien in Betrieb. Biogas-Anlagen für Brennerei-Schlempe sind technisch ausgereift und funktionieren hervorragend auch mit Schlempe als Monosubstrat. Die anaerobe Gärung ist ein natürlicher Prozess und die daran beteiligten Mikroorganismen zählen zu den ältesten Lebewesen unserer Erde. Wir können diese Vorgänge nicht grundsätzlich ändern aber sehr wohl positiv unterstützen. Folgen wir den Regeln der Natur, erhalten wir eine hocheffiziente und problemlose Anlage. >>Download des gesamten Textes als pdf: Biogas und Brennerei - eine synergetische BeziehungReferat von Anselm J. Gleixner zur Biogas-Tagung der Messe Energie+Natur in Hildesheim am 26.06.2004 Interessanterweise wird immer wieder behauptet, dass Brennerei- schlempe als alleiniges Substrat nicht zur Vergärung geeignet sei und immer Gülle als Basissubstrat erforderlich wäre. Dieser Unsinn wird vermutlich nur deshalb verbreitet, weil sich diejenigen Anlagenplaner nicht über die natürlichen Vorgänge der anaeroben Vergärung im Klaren sind. Im Gegenteil ist die Energieausbeute aus Schlempe wesentlich höher als aus Gülle oder Gülle-/Schlempegemischen. Es sollte selbst dem Laien vereinfacht klar sein, dass in demjenigen Material das als Futter in das Tier hineingeht mehr Energie stecken muss, als in dem Substrat welches wieder herauskommt.
>>Download des gesamten Textes als pdf: Höhere Wertschöpfung einer Biogas-Anlage durch ProzessoptimierungReferat von Anselm J. Gleixner zur 12. Witzenhäuser Konferenz „ENERGIEWENDE Chancen für die Landwirtschaft" am 02.12.2003 Um ein Maximum an Ertrag aus einer Biogas-Anlage herauszuholen, muss die Anlage optimal geplant und gebaut sein. Als Voraus- setzung für die gute Funktion sind ein paar grundsätzliche Fakten zu beachten... >>Download des gesamten Textes als pdf: Biogas und WohnbebauungVortrag von Dipl.-Ing. (FH) Stefan Reitberger, anlässlich der Grünen Woche, Berlin am 17. Januar 2000 Biogas und Wohnbebauung, geht das? Diese Frage könnte grundsätzlich mit ja beantwortet werden, wenn die Biogas-Anlage ordentlich geplant, gebaut und betrieben wird. Dass aber diese Frage überhaupt zu stellen ist, liegt daran, dass es leider einige Negativbeispiele von Biogas-Anlagen gibt. Besonders einfach strukturierte und gebaute Biogas-Anlagen aus der Landwirtschaft sind wenig zuverlässig und dabei kommt es häufig zu erheblichen Geruchsbelästigungen, welche sich über mehrere Kilometer hinweg ausbreiten können. Solche schlecht gebauten „Bastler"- Anlagen bringen leider die gesamte Biogastechnik in Verruf.... >>Download des gesamten Textes als pdf: INNOVAS - Biogas |
BHKW Gebäude
Verladung der Stängelabfälle


